Du beschäftigst Dich mit einem persönlichen Thema schon eine ganze Weile? Du bist bereit für den nächsten Schritt? 

So war das bei mir auch, als ich vor über 10 Jahren meine erste Familienaufstellung gemacht

habe. Ich bin dadurch einen Riesenschritt weitergekommen und erlebe das heute auch so, aus anderer Perspektive, immer wieder bei meinen Klienten. 

Du bist neugierig, hast ein konkretes Anliegen und willst ein bißchen mehr über die Methode erfahren? Call me oder schreib mir eine Email. Ich beantworte Dir gerne alle Fragen - for free natürlich. 

ORGANISATIONS-AUFSTELLUNGEN

 

Seit Monaten Umsatzverluste?Konflikte im Team? Fluktuation bei den Kunden? Hoher Krankheitsstand bei den Mitarbeitenden? Überforderung in der Rolle als Führungskraft? 

 

Die Herausforderungen, die Organisationen und deren Mitarbeitenden zu eigen sind, können sehr vielseitig sein. Manchmal kommen wir deswegen überhaupt nicht mehr zur Erfüllung der eigentlichen Aufgabe und das wirkt sich fast immer negativ auf das gesamte System aus.

Organisationsaufstellungen können helfen, den Blick wieder klar zu bekommen und Prioritäten neu zu definieren.

 

Ob das auch für Dein Unternehmen funktionieren kann, besprichst Du am besten mit mir persönlich. Alle Kontaktdetails findest Du hier.

FAQs - HÄUFIG GESTELLTE

FRAGEN

 

 

 

Obwohl das Thema Systemaufstellung bekannt und immer mehr darüber zu hören ist, heißt das noch lange nicht, dass alle Fragen dazu geklärt sind. 

 

Frequently Asked Questions ist dafür da, die wichtigsten zu beantworten. 

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FAQS - Häufig gestellte Fragen

Was sind aufstellungen?

Wenn von Aufstellungen die Rede ist, sind meist systemische Aufstellungen gemeint. Eine Systemaufstellung ist die visuelle Darstellung eines Systems.

System bezeichnet dabei all das, was einen umgibt - also zum Beispiel meine Familie, meine Freunde, mein Verein etc.

Systeme innerhalb einer Organisation sind zum Beispiel das gesamte Unternehmen, Abteilungen (Marketing, Buchhaltung, Vertrieb, Personal etc.) und/oder Stakeholder, ein Projekt- oder das Managementteam. 

Die einzelnen Elemente eines Systems zu identifizieren ist noch keine große Herausforderung. Im Familiensystem sind das Mutter, Vater, Schwester, Bruder, Großmutter, Großvater, die Eifersucht, die Krankheit etc.

 

Im Organisationssystem ist es das Produkt, die Manager/-innen, die Abteilungen, die Mitarbeiter/-innen, das Unternehmensziel, die Kunden etc. 

Nicht so einfach zu identifizieren sind jedoch die Beziehungen dieser Elemente untereinander. Das ist jedoch essenziell, um Probleme, Spannungen und Widerstände zu erkennen und zu lösen.

Und genau das passiert bei der Arbeit mit Aufstellungen: Beziehungen werden sichtbar. Das ermöglicht uns, das System besser zu lesen und zu verstehen.

Das Ergebnis: Ein klarer Blick auf das was ist. Informationen, die vorher nicht wahrgenommen wurden, helfen bei der Betrachtung des Anliegens. Allein die neue Wahrnehmung entspannt die Situation oft maßgeblich. Das System hat sich bereits dann verändert.

Wie wirken systemische SystemAufstellungen?

Es gibt verschiedene Erklärungen für diese Phänomene. Ein Ansatz ist, dass die Person mit der Schilderung des Anliegens, Hinweise auf das innere Erleben der Beteiligten im System gibt und die Stellvertreter/-innen sich einfach an diese Schilderungen halten oder diese interpretieren. Viele Psychologen beziehen sich auf diese Erklärung.


Ein anderer Ansatz ist, dass die/der Anliegengeber/in Teil eines Feldes ist, in das die Stellvertreter/-innen gewissermaßen eintauchen. Über Körperempfindungen und innere Impulse sind die Stellvertreter/-innen dann auch mit diesem Feld verbunden.


Wie auch immer man die Phänomene, die sich zeigen, erklärt – wir freuen uns in erster Linie über die neuen Einsichten und die heilsame Wirkung, die die Aufstellungsarbeit immer wieder zutage bringt.

Was ist der Nutzen?

In den meisten Fällen die Entspannung des Systems und damit ein Ansatz zur Lösung des ursprünglichen Problems. Das "reale" System zu Hause oder im Job profitiert unmittelbar.

Wie läuft eine Systemaufstellung ab?

  • Ein/e Klient/-in schildert ein Anliegen, also ein Problem oder eine Schwierigkeit

  • Daraufhin wählt die Aufstellungsleiterin Personen aus der Gruppe aus, die als Stellvertreter/-innen agieren – für Menschen und Elemente, die mit dem Anliegen in Verbindung stehen

Die tatsächlich am Konflikt beteiligten Personen sind also meist nicht vor Ort.

Die Stellvertreter/-innen werden dann von den Aufstellungsleitern an verschiedene Orte im Raum aufgestellt und miteinander in Beziehung gesetzt.

Sichtbar wird nun, wie sie zueinander stehen. Stehen sie nah oder fern zueinander? Schauen sie sich an oder in andere Richtungen? Gibt es eine Verbindung oder keinen Kontakt? Fühlt sich eine/r stärker als die/der andere?

Die Stellvertreter/-innen repräsentieren nicht nur die Rolle der Menschen und Elemente, die sie darstellen, sondern beginnen auch so ähnlich zu fühlen, wie die tatsächlich beteiligten Personen. Auf einmal fühlen sich zwei Stellvertreter/-innen zueinander hingezogen, und nach der Aufstellung kommt heraus, dass auch diejenigen, die sie vertreten, miteinander befreundet sind.

Oder ein/e Stellvertreter/-innen wird ärgerlich: Hinterher erfahren wir, dass der/die Vertretende am Arbeitsplatz große Probleme hat und sich häufig wütend zeigt.

  • Durch gezielte Interventionen der Leiterin (Fragen, Aussagen, oder Neupositionierung der Stellvertreter/-innen im Raum) kann der/die KlientIn sein/ihr Problem bearbeiten und oft auch schon lösen.

Funktioniert das auch Online Und in One to One Sessions?

 

Ja, das funktioniert sogar sehr gut. In den letzten Monaten habe ich, wie die meisten von uns, ausschließlich online gearbeitet - mit Gruppen oder in Einzelsettings.

Die Erfahrung zeigt, dass es definitiv Unterschiede in der Arbeitsweise gibt, die vor allem von mir als Aufstellungsleiterin beachten werden müssen, die Ergebnisse aber darunter keineswegs weniger relevant und beeindruckend sind. 

 

 

Wer profitiert von einer Aufstellung?

Jeder inklusive der Aufstellungsleiterin.

In einer Aufstellung zeigen sich nicht nur persönliche Konstellationen, sondern auch von allen erfahrbare systemische Ordnungen bzw. Verstöße gegen diese Ordnungen. Diese Ordnungen sind zum Beispiel:

  • Der/die (Dienst-)Ältere hat Vorrang

  • Der/die Ranghöhere hat Vorrang

  • Der/die besondere Leistung Erbringende hat Vorrang usw.

Diese Ordnungen sind zwar logisch und oft bekannt, dennoch lernen und erfahren wir am Beispiel eines Anliegengebers immer auch etwas über die systemischen Konstellationen, Ordnungen und Bewegungen in unserem eigenen Feld. Insofern ist eine Aufstellung sowohl wertvoll für die Anliegengeber, als auch für die Stellvertreter/-innen und für diejenigen, die von außen das Geschehen auf sich wirken lassen. Wenn wir offen sind für das, was sich zeigt, lernen wir alle.
 

Wann macht man eine Aufstellung?

Eine Aufstellung hat den größten Impact, wenn es sich beim Anliegen um ein konkretes Problem handelt, welches einen bestimmten Leidensdruck erzeugt.

Anliegen, die wir in Familienaufstellungen bearbeiten, sind u.a.: Konflikt mit Mutter, Vater oder Geschwistern, unbearbeitete Traumata (z.B. Fehlgeburten, Tod des Partners), traumatische Familiengeschichten, Krankheiten, Beziehungsprobleme.

Die Organisationsaufstellung richtet sich an Menschen, die Unternehmen, Gruppen, Teams, Abteilungen oder Organisationen leiten und sich persönlich & professionell weiterentwickeln möchten.
 

Wie lange dauert eine Aufstellung?

Das kann sehr unterschiedlich sein. Wir haben Aufstellungen geleitet, die 60 Minuten und welche die 4 Minuten dauerten. Es geht darum, eine Information zu erhalten, die vorher nicht im Blick war. Das geht manchmal sehr schnell und manchmal braucht es etwas mehr Zeit. In der Regel stellen arbeiten wir in einer Session 90 Minuten miteinander.
 

Muss Ich Mich vorbereiten?

Nein. Es sind keine Vorbereitungen notwendig.
 

Welche Anliegen können innerhalb der Organisationsaufstellung bearbeitet werden?

Viele verschiedene Anliegen eignen sich für Organisationsaufstellungen. Hier ein paar Beispiele aus vergangenen Workshops:

  • Konflikte im Team / Abteilung / Unternehmen

  • Reflektion der Rolle

  • Das eigene Standing, die eigene Durchsetzungskraft

  • Kundenfluktuation

  • Personalmangel

  • Hoher Krankenstand

  • Stagnation im Change Prozess

  • Das Unternehmen in der Öffentlichkeit

  • Interkulturelle Herausforderungen

  • Wandel und das Miteinander im Führungsteam

  • Spezielle Herausforderungen in Familienunternehmen

 
 

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